Mobilitätslösungen für Kommunen  im ländlichen Raum

 

Wir teilen unsere Erfahrungen – bieten Aktive Unterstützung

CarSharing als flexible Ergänzung zum ÖPNV

„CarSharing ist nur etwas für die Großstädte!“. Diese Einschätzung ist heute grundsätzlich nicht mehr gültig. Auch wenn die Großstädte nach wie vor die meisten CarSharing-Angebote aufweisen, sollte dies kein Grund sein, nachhaltige Mobilität nicht auch in ländlichen Regionen anzubieten.

Von einem nachhaltig betriebenen CarSharing profitiert nicht nur die Gemeinde, die mit einem solchen Angebot attraktiver für Neubürger wird. Auch die Bürger, die bereits in der Gemeinde wohnen, schätzen die mit Carsharing verbundene Lebensqualität.

Nachhaltige Mobilität im ländlichen Raum

Unser Angebot für kleinere und mittlere Kommunen

Mit unserem CC-Dorfauto-Modell* stellen wir Kommunen eine sofort anwendbare und praxiserprobte Blaupause zur Schaffung nachhaltiger Mobilität im ländlichen Raum zur Verfügung.

Das Modell: die bürgerschaftlich organisierte Car&RideSharing Community eG (CC) kombiniert in diesem Konzept das klassische Dorfauto / Dorfbus* mit professionellem CarSharing. Das inzwischen erfolgreich erprobte Modell ist abgestimmt auf den spezifischen Bedarf von Kommunen im ländlichen Raum.

* Dorfbus: Unser Mobilitätsangebot „BusSharing“ sehen wir ergänzend zu unseren CarSharing-Fahrzeugen (Elektro-PKW). Es richtet sich an Vereine, private und kirchliche/soziale Organisationen mit ihren besonderen Mobilitätsanforderungen. Sowie an Unternehmen, die ihren Mitarbeitern diese Mobilitätsform für die private Nutzung anbieten.

Ohne den Einsatz eigener, hoher personeller und finanzieller Ressourcen verfügen Kommunen mit diesem Modell über ein wirksames Instrument für die Entwicklung eines eigenen, zukunftsorientierten Mobilitätsangebotes für ihre Bürger.

Das Prinzip: Bürger können und sollen – mit Unterstützung der Kommune – selbst aktiv werden und mit einem Gemeinschaftsprojekt „Dorfauto“ für nachhaltige Mobilität in ihrem eigenen Wohnumfeld sorgen. Das Dorfauto-Modell ist getragen von dem Gedanken „wir schaffen gemeinsam Werte und alle profitieren davon“.

Ein prüfenswerter Ansatz: Das CC-Dorfauto-Modell ist für kleinere und mittelgroße Kommunen besonders attraktiv: sie stellen nachhaltiges Handeln im Bereich Mobilität unter Beweis, ohne selbst größere Investments zu tätigen – etwa in Fahrzeuge oder Ladeinfrastruktur. Optional bleibt es den Kommunen selbstverständlich frei, in Ladeinfrastruktur und die Bereitstellung von Sharing-Stellplätzen zu investieren.

Individuelle Außendarstellung: Kommunen können das CC-Dorfauto-Modell bedarfsgerecht umsetzen. Hierzu gehört auch eine individuelle Außendarstellung, mit eigenem Logo. CC bleibt, wenn gewünscht, im Hintergrund.

Was leistet CC? Wir stehen den Kommunen beratend zur Seite, begleiten die Einführung des CarSharing-Angebotes, unterstützen im Bereich Marketing und Pressearbeit bis hin zur Vorbereitung und Durchführung von Infoveranstaltungen.

Sind die geeigneten Standorte und Standortpaten gefunden, beschaffen wir die Fahrzeuge und stellen die notwendige Infrastruktur bereit.

 

 

Was macht unser Angebot besonders?

Unser  Mobilitätsangebot unterscheidet sich von den Angeboten der meisten kommerziellen Sharing-Anbieter:

Bürgerschaftlich

Die Car&RideSharing Community ist genossenschaftlich organisiert. Bürger einer Kommune und selbstverständlich auch die Kommune können Mitglied dieser Community werden. Unsere Mitglieder sind mit ihren Anteilen Eigentümer der Genossenschaft und damit auch Eigentümer der Sharing-Fahrzeuge.

Nachhaltig

Wir setzen auf emissionsarme Fahrzeuge und leisten damit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Überwiegend setzen wir auf Fahrzeuge mit Elektroantrieb.

Bezahlbar

Die Gebühren für die Nutzung des Sharing-Fahrzeugs orientieren sich an den Marktpreisen. Die Nutzer erhalten monatlich eine transparente Abrechnung in der die gefahrenen Kilometern und die genutzte Zeit dokumentiert sind. Die monatliche Grundgebühr wird ab einem bestimmten Nutzungsumfang eines Elektrofahrzeuges als „Umweltbonus“ wieder erstattet. Weitere Kosten fallen für die Nutzer nicht an.

Nachbarschaftlich organisiert

Standortpaten organisieren gemeinsam mit ihren Nachbarn passende CarSharing-Standorte, betreuen anschließend die Standorte.

Standortpaten sind Ansprechpartner für Nutzer und künftige Nutzer, weisen in die Handhabung der Elektrofahrzeuge ein – etwa bei Probefahrten.

Standortpaten sind motiviert, denn Sie können die E-Fahrzeuge bis zu einem bestimmten Umfang kostenfrei nutzen.

Wohnortsnah

Die CarSharing-Standorte sind wohnortnah platziert. Im Einzugsbereich des jeweiligen Standortes sind die Sharing-Fahrzeuge für die Nutzer fußläufig mit maximal 300 Schritten erreichbar.

Hohe Verfügbarkeit

Wir streben an, mindestens zwei Sharing-Fahrzeuge im Umfeld des Wohnortes bereit zu halten. Falls ein Fahrzeug zum gewünschten Zeitpunkt nicht verfügbar sein sollte, steht das nächste buchbare Fahrzeug nur wenige Meter entfernt.

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